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Krankheit ist ein Lebensrisiko |
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Geschrieben von Volker Bochtler
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Sonntag, 31. Januar 2010 |
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Hallo Miteinander, Krankheit ist ein Lebensrisiko, das niemand alleine schultern kann. Deshalb haben wir in Deutschland ein solidarisches Gesundheitswesen mit der Gesetzlichen Krankenversicherung. Gesunde stehen für Kranke ein, Kranke erhalten alle notwendigen medizinischen Leistungen. Die solidarische Versicherung, die von Arbeitnehmern und Arbeitgebern gemeinsam finanziert wird, hat sich bewährt und ist grundlegend für unseren Sozialstaat. Ohne Not zündelt vor allem die FDP mit ihrem Gesundheitsminister Rösler an der solidarischen Gesundheitsvorsorge. Gemeinsam mit der Union will die FDP die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger den Gesetzen des freien Marktes ausliefern. *Die Zusatzbeiträge, die zahlreiche Krankenkassen erheben wollen, sind der Einstieg in die Kopfpauschale. Gesetzlich Versicherte sollen allein für die steigenden Kosten im Gesundheitssystem aufkommen. Die Arbeitgeber bleiben verschont. *Die Kopfpauschale ist ungerecht, weil die Sekretärin genauso viel zahlt wie ihr Chef. *Die Kopfpauschale macht Millionen Bürgerinnen und Bürger zu Bittstellern beim Staat, weil sie auf finanzielle Hilfen angewiesen sein werden. Sie ist menschenunwürdig und darüber hinaus unbezahlbar, da jährlich rund 35 Milliarden Euro über Steuern finanziert werden müssten. *Die schwarz-gelbe Bundesregierung entpuppt sich immer mehr als Erfüllungsgehilfe der privaten Gesundheitslobby. Schwarz-Gelb betreibt schamlos Klientelpolitik: *Ein Spitzenfunktionär der Privaten Krankenversicherung erhält eine Schlüsselposition im Gesundheitsministerium. *Private Krankenversicherungen bedanken sich mit Sonderkonditionen für FDP-Mitglieder. *Die Kontrolle der Pharmaindustrie wird eingeschränkt, die Arzneimittelpreise werden weiter steigen. *Union und FDP wollen das Sachleistungsprinzip in der Krankenversicherung abschaffen. Patienten sollen beim Arzt und im Krankenhaus erst selber zahlen und später mit ihrer Versicherung abrechnen. FüR EINE SOLIDARISCHE BüRGERVERSICHERUNG *DIE SPD STEHT FüR DIE SOLIDARISCHE BüRGERVERSICHERUNG, IN DIE ALLE NACH IHRER LEISTUNGSFäHIGKEIT EINZAHLEN. ALLE ERHALTEN DAS MEDIZINISCH NOTWENDIGE. ALLE HABEN AM MEDIZINISCHEN FORTSCHRITT TEIL. *DIE SPD STEHT FüR MEHR EFFIZIENZ UND KONTROLLE. UNSER GESUNDHEITSWESEN DARF NICHT ZUM SELBSTBEDIENUNGSLADEN FüR PHARMAINDUSTRIE, ÄRZTE UND APOTHEKER WERDEN. Das Flugblatt der Woche gibt es hier zum Herunterladen und Ausdrucken. Mit herzlichen Grüßen Astrid Klug Bundesgeschäftsführerin der SPD |
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 31. Januar 2010 )
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Geschrieben von Manfred Kuppel
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Donnerstag, 21. Januar 2010 |
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Liebe GenossenInnen, der Parteivorstand hat am Montag auf einer Klausursitzung in Berlin die Arbeitsvorhaben für das Jahr 2010 beraten. Wir haben den Kurs für die kommenden Monate abgesteckt. Wir wollen Dialoge in der Partei und mit der Gesellschaft auf den Weg bringen. Dabei geht es uns darum, nahe bei den Bürgerinnen und Bürgern zu sein und ihre Alltagserfahrungen in unserer Politik aufzugreifen. So gewinnen wir Glaubwürdigkeit und Zustimmung. >> Zwölf Thesen zur Erneuerung der SPD
Wir wollen klar Position beziehen. Deshalb hat der SPD-Parteivorstand einen Beschluss zur Situation in der Leiharbeit gefasst. Das Beispiel Schlecker hat unlängst wieder deutlich gemacht, wie kreativ manche in dieser Branche werden, um Löhne zur drücken und sich aus Tarifverträgen herauszustehlen. Wir haben konkrete Vorschläge beschlossen, wie man solchen Entwicklungen künftig wirksam Einhalt gebieten kann. >> Beschluss Lohndrückerei und Tarifflucht verhindern – Missbrauch der Arbeitnehmerüberlassung beenden Wie eine gerechte Arbeitswelt aussehen kann, ist auch ein Thema in den sechs Zukunftswerkstätten, die der Parteivorstand in seinem Arbeitsprogramm beschlossen hat. Sie befassen sich mit den zentralen Fragen unserer Zeit:
- „Zukunftswerkstatt Arbeit – Umwelt – Innovation“: Wachstum und Beschäftigung in Deutschland.
- „Zukunftswerkstatt Demokratie und Freiheit“: Bürgergesellschaft und Beteiligung in Deutschland.
- „Zukunftswerkstatt gut und sicher leben“: Arbeit und soziale Sicherheit in Deutschland.
- „Zukunftswerkstatt Integration“: Einstiege und Aufstiege in Deutschland.
- „Zukunftswerkstatt Bildung“: Chancen, Aufstieg und Teilhabe in Deutschland.
- „Zukunftswerkstatt Familie “: Neue Perspektiven für Kinder, Jugendliche und Familien in Deutschland.
Wir wollen in diesen Zukunftswerkstätten nicht bloß Leitanträge für Parteitage vorbereiten, sondern uns als Partei auch nach innen und nach außen öffnen. Diese beiden Ziele sind gleichrangig. Um sie zu erreichen wollen wir neue Wege gehen. Die Zukunftswerkstätten sind deshalb keine neuen Gremien oder Kommissionen, sondern Diskussionsprozesse. Jede Stimme, jede Erfahrung ist wichtig.
Wie wir unsere Diskussionen und unsere Arbeit vor Ort wieder attraktiver für interessierte Bürgerinnen und Bürger gestalten können, wird auch eine Frage für den Prozess der Parteireform sein, den wir uns für die nächsten zwei Jahre vorgenommen haben.
>> Arbeitsprogramm 2010 des Parteivorstandes
Wie wichtig Solidarität ist, verdeutlichen uns derzeit die schrecklichen Bilder aus Haiti. Die dortige Erdbebenkatastrophe hat unfassbares menschliches Leid ausgelöst und fordert unsere Hilfe. Der SPD-Parteivorstand unterstützt die großen Hilfs- und Spendenaktionen. Diese Hilfe muss weitergehen, auch wenn die Kameras wieder abgezogen sind.
>> Solidarität mit Haiti Lieber GenosseInnen,
wir werden in den kommenden Monaten eine intensive Debatte über unsere zukünftige Politik führen. Dazu gehört auch die Frage, wie wir mit der Situation in Afghanistan und dem Engagement Deutschlands für den dortigen Wiederaufbau umgehen. Über dieses Thema werden wir am Freitag, 22. Januar, auf einer Konferenz im Willy-Brandt-Haus mit Experten diskutieren. Die Veranstaltung kannst du live auf spd.de verfolgen. Am 25. Januar wird Helmut Schmidt zu diesem Thema zu Gast im Parteivorstand sein. Wir werden dort eine Positionierung der SPD zu diesem schwierigen Thema beschließen, die wir dann in die Gliederungen zur Diskussion geben werden.
Schlussendlich bleibt es eine dauernde Aufgabe, dass wir uns mit der Politik der schwarz-gelben Koalition auseinandersetzen. CDU/CSU und FDP planen radikale Veränderungen – zum Beispiel mit der Kopfpauschale im Gesundheitswesen oder mit dem Stufentarif bei den Steuern. Diese Pläne sind sozial ungerecht und widersprechen den Interessen der großen Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger. Das Prinzip dieser Politik ist spätestens am Beispiel der Mehrwertsteuersenkung für Hotelbetreiber deutlich geworden. Dieser konjunktur- und arbeitsmarktpolitisch völlig sinnlosen Maßnahme stehen Millionenspenden für FDP und CSU gegenüber. Die anderen betreiben Klientelpolitik und lassen sich ihre Entscheidungen offensichtlich abkaufen. Wir wollen stattdessen gemeinsam mit allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern in unseren politischen Werkstätten an einer sozialen Zukunft arbeiten. Das ist ein Unterschied, den wir gar nicht oft genug betonen können.
Mit freundlichen Grüßen

Andrea Nahles Generalsekretärin der SPD |
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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 21. Januar 2010 )
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Geschrieben von Manfred Kuppel
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Donnerstag, 24. Dezember 2009 |
Liebe Vorstandschaftskollegen/innen und SPD-Gemeinderäte,Liebe Mitglieder des OV Steißlingen, Liebe Gemeinderatskandidaten/innen, Liebe Freunde des SPD – Ortsvereins, Liebe Mitbürger/innen der Gemeinde Steißlingen, Vorfreude auf Feste, Freude über Geschenke,… es gibt so viele Dinge, über die man sich freuen kann. Leider lassen wir uns manchmal die Freude durch schlechte Nachrichten nehmen. Meistens haben wir darauf keinen Einfluss. Aber gelegentlich sind es auch Dinge, die wir verbessern könnten. Umso wichtiger erscheint uns deshalb, dort wo wir etwas ändern können, es auch zu tun. Der beste Weg, die Zukunft vorauszusagen, ist, sie zu gestalten. (Willy Brandt) Die Vergangenheit schätzen, die Gegenwart leben und die Zukunft gestalten. Mit dieser Haltung, können wir, voller Hoffnung, das neue Jahr beginnen. Ich wünsche Euch allen ein frohes und friedvolles Weihnachtsfest und für das Jahr 2010 Glück, Erfolg und vor allem Gesundheit Volker Bochtler 1.Vorstand gez. für die gesamte Vorstandschaft |
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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 24. Dezember 2009 )
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Zitat der Woche |
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Staunen ist der Samen des Wissens... |
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Für die SPD im Gemeinderat |
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