logo
Home  
Mittwoch, 10. März 2010
Besucher Zähler
Heute19
Gestern25
Woche76
Monat413
Besucher13493

Main Menu
Home
Vorstandschaft
SPD im Kreis Konstanz
Kreisverbände in BW
Unsere Gemeinderäte
Gästebuch
Abstimmung
Veranstaltungen
Peter Friedrich
Bilder Gallery
Europawahl G.Rolland
Gemeinderatswahl 09
Login Form





Passwort vergessen?
Termine
There are no upcoming events currently scheduled.
Bundesverfassungsgericht hat entschieden
Geschrieben von Volker Bochtler   
Donnerstag, 11. Februar 2010

Lieber Genossen und Genossinen,


das Bundesverfassungsgericht hat entschieden, dass die Vorschriften im SGB II über die Regelsätze für Erwachsene und Kinder verfassungswidrig sind. Sie werden dem Anspruch auf Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums und der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben nach Artikel 1 (Menschenwürde) und Artikel 20 (Sozialstaatsgebot) durch den Staat nicht gerecht.

 

Hierzu der Link zu SPD-AKTUELL (9. 2. 2010)

 

Grundsatzentscheidung des Bundesverfassungsgerichtes: Neuregelung der Regelsätze in der Grundsicherung erforderlich.

 

 

 

 

 

Astrid Klug

Bundesgeschäftsführerin der SPD

 


 

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

Zu unserer Website

meineSPD.net


Postanschrift:
Willy-Brandt-Haus
Wilhelmstraße 141
10963 Berlin

 
Krankheit ist ein Lebensrisiko
Geschrieben von Volker Bochtler   
Sonntag, 31. Januar 2010

Hallo Miteinander,

Krankheit ist ein Lebensrisiko, das niemand alleine schultern kann.

Deshalb haben wir in Deutschland ein solidarisches Gesundheitswesen mit der Gesetzlichen Krankenversicherung. Gesunde stehen für Kranke ein, Kranke erhalten alle notwendigen medizinischen Leistungen. Die solidarische Versicherung, die von Arbeitnehmern und Arbeitgebern gemeinsam finanziert wird, hat sich bewährt und ist grundlegend für unseren Sozialstaat.

Ohne Not zündelt vor allem die FDP mit ihrem Gesundheitsminister Rösler an der solidarischen Gesundheitsvorsorge. Gemeinsam mit der Union will die FDP die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger den Gesetzen des freien Marktes ausliefern.

*Die Zusatzbeiträge, die zahlreiche Krankenkassen erheben wollen, sind der Einstieg in die Kopfpauschale. Gesetzlich Versicherte sollen allein für die steigenden Kosten im Gesundheitssystem aufkommen. Die Arbeitgeber bleiben verschont.

*Die Kopfpauschale ist ungerecht, weil die Sekretärin genauso viel zahlt wie ihr Chef.

*Die Kopfpauschale macht Millionen Bürgerinnen und Bürger zu Bittstellern beim Staat, weil sie auf finanzielle Hilfen angewiesen sein werden. Sie ist menschenunwürdig und darüber hinaus unbezahlbar, da jährlich rund 35 Milliarden Euro über Steuern finanziert werden müssten.

*Die schwarz-gelbe Bundesregierung entpuppt sich immer mehr als Erfüllungsgehilfe der privaten Gesundheitslobby. Schwarz-Gelb betreibt schamlos Klientelpolitik:

*Ein Spitzenfunktionär der Privaten Krankenversicherung erhält eine Schlüsselposition im Gesundheitsministerium.

*Private Krankenversicherungen bedanken sich mit Sonderkonditionen für FDP-Mitglieder.

*Die Kontrolle der Pharmaindustrie wird eingeschränkt, die Arzneimittelpreise werden weiter steigen.

*Union und FDP wollen das Sachleistungsprinzip in der Krankenversicherung abschaffen. Patienten sollen beim Arzt und im Krankenhaus erst selber zahlen und später mit ihrer Versicherung abrechnen.

FüR EINE SOLIDARISCHE BüRGERVERSICHERUNG

*DIE SPD STEHT FüR DIE SOLIDARISCHE BüRGERVERSICHERUNG, IN DIE ALLE NACH IHRER LEISTUNGSFäHIGKEIT EINZAHLEN. ALLE ERHALTEN DAS MEDIZINISCH NOTWENDIGE. ALLE HABEN AM MEDIZINISCHEN FORTSCHRITT TEIL.

*DIE SPD STEHT FüR MEHR EFFIZIENZ UND KONTROLLE. UNSER GESUNDHEITSWESEN DARF NICHT ZUM SELBSTBEDIENUNGSLADEN FüR PHARMAINDUSTRIE, ÄRZTE UND APOTHEKER WERDEN.

Das Flugblatt der Woche gibt es hier zum Herunterladen und Ausdrucken.

 

Mit herzlichen Grüßen

Astrid Klug

Bundesgeschäftsführerin der SPD

Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 31. Januar 2010 )
 
Andrea Nahles
Geschrieben von Manfred Kuppel   
Donnerstag, 21. Januar 2010

Liebe GenossenInnen,

der Parteivorstand hat am Montag auf einer Klausursitzung in Berlin die Arbeitsvorhaben für das Jahr 2010 beraten. Wir haben den Kurs für die kommenden Monate abgesteckt. Wir wollen Dialoge in der Partei und mit der Gesellschaft auf den Weg bringen. Dabei geht es uns darum, nahe bei den Bürgerinnen und Bürgern zu sein und ihre Alltagserfahrungen in unserer Politik aufzugreifen. So gewinnen wir Glaubwürdigkeit und Zustimmung.

>> Zwölf Thesen zur Erneuerung der SPD

Wir wollen klar Position beziehen. Deshalb hat der SPD-Parteivorstand einen Beschluss zur Situation in der Leiharbeit gefasst. Das Beispiel Schlecker hat unlängst wieder deutlich gemacht, wie kreativ manche in dieser Branche werden, um Löhne zur drücken und sich aus Tarifverträgen herauszustehlen. Wir haben konkrete Vorschläge beschlossen, wie man solchen Entwicklungen künftig wirksam Einhalt gebieten kann.

>> Beschluss Lohndrückerei und Tarifflucht verhindern – Missbrauch der Arbeitnehmerüberlassung beenden

Wie eine gerechte Arbeitswelt aussehen kann, ist auch ein Thema in den sechs Zukunftswerkstätten, die der Parteivorstand in seinem Arbeitsprogramm beschlossen hat. Sie befassen sich mit den zentralen Fragen unserer Zeit:

  • „Zukunftswerkstatt Arbeit – Umwelt – Innovation“: Wachstum und Beschäftigung in Deutschland.
  • „Zukunftswerkstatt Demokratie und Freiheit“: Bürgergesellschaft und Beteiligung in Deutschland.
  • „Zukunftswerkstatt gut und sicher leben“: Arbeit und soziale Sicherheit in Deutschland.
  • „Zukunftswerkstatt Integration“: Einstiege und Aufstiege in Deutschland.
  • „Zukunftswerkstatt Bildung“: Chancen, Aufstieg und Teilhabe in Deutschland.
  • „Zukunftswerkstatt Familie “: Neue Perspektiven für Kinder, Jugendliche und Familien in Deutschland.

Wir wollen in diesen Zukunftswerkstätten nicht bloß Leitanträge für Parteitage vorbereiten, sondern uns als Partei auch nach innen und nach außen öffnen. Diese beiden Ziele sind gleichrangig. Um sie zu erreichen wollen wir neue Wege gehen. Die Zukunftswerkstätten sind deshalb keine neuen Gremien oder Kommissionen, sondern Diskussionsprozesse. Jede Stimme, jede Erfahrung ist wichtig.

Wie wir unsere Diskussionen und unsere Arbeit vor Ort wieder attraktiver für interessierte Bürgerinnen und Bürger gestalten können, wird auch eine Frage für den Prozess der Parteireform sein, den wir uns für die nächsten zwei Jahre vorgenommen haben.

>> Arbeitsprogramm 2010 des Parteivorstandes

Wie wichtig Solidarität ist, verdeutlichen uns derzeit die schrecklichen Bilder aus Haiti. Die dortige Erdbebenkatastrophe hat unfassbares menschliches Leid ausgelöst und fordert unsere Hilfe. Der SPD-Parteivorstand unterstützt die großen Hilfs- und Spendenaktionen. Diese Hilfe muss weitergehen, auch wenn die Kameras wieder abgezogen sind.

>> Solidarität mit Haiti

Lieber GenosseInnen,

wir werden in den kommenden Monaten eine intensive Debatte über unsere zukünftige Politik führen. Dazu gehört auch die Frage, wie wir mit der Situation in Afghanistan und dem Engagement Deutschlands für den dortigen Wiederaufbau umgehen. Über dieses Thema werden wir am Freitag, 22. Januar, auf einer Konferenz im Willy-Brandt-Haus mit Experten diskutieren. Die Veranstaltung kannst du live auf spd.de verfolgen. Am 25. Januar wird Helmut Schmidt zu diesem Thema zu Gast im Parteivorstand sein. Wir werden dort eine Positionierung der SPD zu diesem schwierigen Thema beschließen, die wir dann in die Gliederungen zur Diskussion geben werden.

Schlussendlich bleibt es eine dauernde Aufgabe, dass wir uns mit der Politik der schwarz-gelben Koalition auseinandersetzen. CDU/CSU und FDP planen radikale Veränderungen – zum Beispiel mit der Kopfpauschale im Gesundheitswesen oder mit dem Stufentarif bei den Steuern. Diese Pläne sind sozial ungerecht und widersprechen den Interessen der großen Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger. Das Prinzip dieser Politik ist spätestens am Beispiel der Mehrwertsteuersenkung für Hotelbetreiber deutlich geworden. Dieser konjunktur- und arbeitsmarktpolitisch völlig sinnlosen Maßnahme stehen Millionenspenden für FDP und CSU gegenüber. Die anderen betreiben Klientelpolitik und lassen sich ihre Entscheidungen offensichtlich abkaufen. Wir wollen stattdessen gemeinsam mit allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern in unseren politischen Werkstätten an einer sozialen Zukunft arbeiten. Das ist ein Unterschied, den wir gar nicht oft genug betonen können.

Mit freundlichen Grüßen

Andrea Nahles

Generalsekretärin der SPD

Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 21. Januar 2010 )
 
<< Anfang < Vorherige 1 2 3 4 Nächste > Ende >>

Ergebnisse 1 - 4 von 13
Zitat der Woche
Staunen ist der Samen des Wissens...
Für die SPD im Gemeinderat
Kalender
März 2010 April 2010
Mo Di Mi Do Fr Sa So
Woche 9 1 2 3 4 5 6 7
Woche 10 8 9 10 11 12 13 14
Woche 11 15 16 17 18 19 20 21
Woche 12 22 23 24 25 26 27 28
Woche 13 29 30 31
Online User
Aktuell 1 Gast online
Polls
Wie finden sie die neue Seite
 
Wetter in Steißlingen
Das Wetter heute
Webdesign by Webmedie.dk Webdesign by Webmedie.dk